Hormongift in Plastikboxen

Was gibt es heute zu essen? Wenn du eine herkömmliche Lunchbox aus Plastik oder Vinyl benutzt, vermutlich eine ungesunde Dosis des Hormongifts Bisphenol-A (BPA).

Der Schadstoff wird bei der Herstellung von Kunststoffverpackungen als Weichmacher eingesetzt, um das Material flexibel zu machen. Flexibel klingt ja ganz gut. Aber Weichmacher sind selbst so flexibel, dass sie aus dem Kunststoff austreten können und so in deinen Körper gelangen. Bei über 80% der deutschen Bevölkerung konnte in Studien ein gesundheitsschädlicher Anteil an Bisphenol-A im Blut nachgewiesen werden.

BPA im Körper haben wir also alle. Dabei ist längst nachgewiesen, dass der Giftstoff zur Entwicklung von Hormonstörungen, Sterilität, Leber- und Herzproblemen, Fettleibigkeit, Krebs und Diabetes beiträgt. Seit dem 1. Juni 2011 ist EU-weit der Einsatz von Bisphenol-A in Babyflaschen verboten. Das Scheitern eines generellen Verbots für den Einsatz von BPA in Lebensmittelverpackungen bezeichnet der Bund für Umwelt- und Naturschutz (BUND e.V.) im Januar 2018 als „skandalös“.

Mythos BPA-frei

Die zunehmende Ablehnung der Chemikalie BPA in der Bevölkerung hat dazu geführt, dass Hersteller „BPA-freie“ Kunststoffprodukte anbieten. Was sich zunächst gut anhört, erweist sich bei näherem Hinsehen als gefährliches Täuschungsmanöver. Anstelle von BPA werden andere Weichmacher wie z.B. das nicht weniger schädliche Bisphenol-S (BPS) eingesetzt. Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass BPS schon in kleinsten Mengen zu einem abnormen Wachstum von Gehirnneuronen führt und genau wie BPA die Hormone angreift. Deshalb wird der Ersatzstoff Bisphenol-S von den Forschern sogar als noch gefährlicher als das herkömmlich eingesetzte Bisphenol-A eingestuft. Bei „BPA-freien“ Kunststoffverpackungen zahlst du für einen vermeintlichen Mehrwert, der nicht existiert.

Aluminium

Auf dem Markt sind viele Aluminiumbehälter verfügbar, die auf den ersten Blick aussehen wie unsere Edelstahlprodukte. Aluminium ist allerdings kein für den Kontakt mit Lebensmitteln geeignetes Material, da es nicht säurebeständig ist und schnell korrodiert. Deshalb muss Alu beschichtet werden, wenn es mit Lebensmitteln in Berührung kommt. Und diese Beschichtung enthält wiederum Weichmacher. Das ist eh schon ungesund. Aber wenn diese Beschichtung beschädigt wird, gelangen nicht nur Weichmacher, sondern auch noch hochgiftiges Aluminium ins Essen.

Harte Schale, harter Kern – nix fÜr Weichmacher

Edelstahl ist ein Alleskönner. Da muss nichts beschichtet und nichts weichgemacht werden. Da löst sich nichts im Essen. Und Edelstahl ist leicht zu reinigen. Das klingt ziemlich appetitlich und geschmacksvoll. Dabei ist unser hochwertiger Edelstahl absolut geschmacks- und geruchsneutral.

Außerdem ist unser Edelstahl zu 100% recycelbar. Falls er überhaupt entsorgt werden muss. Denn er ist auch absolut haltbar, robust und widerstandsfähig. Bevor er wiederverwendet wird, kann er eine Ewigkeit wiederverwendet werden.

Unsere Edelstahl Behälter sind in der Herstellung zwar teurer als Plastik, Alu und Co., halten dafür aber fast alles aus und dir ewig die Treue. Unser Edelstahl ist gut, wie er ist. Gut für unterwegs, gut für die Gesundheit, gut für die Umwelt.